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emo
Hier mal ein link zu einen Reiferechner.

www.team-corsa.de/rechner.htm

Reifenrechner
Kategorie: Tuning
emo Räder und Reifen
Kategorie: Tuning
emo
Wie gesagt es steht alles noch irgendwo in raum da die politik auch noch net wie alles Umgesetzt werden soll .
In moment ist nur gekannt das es Wechselkennzeichen geben wird und diese ab 2011 eingeführt werden sollen .
Wechselkennzeichen
Kategorie: Plauderecke
emo
Sollte eigendlich eine allgemeine Diskussion Runde werden
Wechselkennzeichen
Kategorie: Plauderecke
emo
Hallo Frank

Alles guten zum Geburtsag
Happy Birthday
Kategorie: Geburtstage
emo
Wer weiß mehr darüber.

Nach mein Wissen soll es ab januar 2011 eingeführt werden und man soll 3 Autos mit ein Kennzeichen fahren dürfen ab nicht gleichzeitig .
Wechselkennzeichen
Kategorie: Plauderecke
emo
Ich hoffe mal das es noch lange so weiter geht mit der freundschaft .
. mit dem RFW- Renau ...
Kategorie: Clubfreundschaften
emo
Subwooferberechnung

Generell empfehlen wir Ihnen hier den Einsatz von Berechnungs-Software. Es gibt mittlerweile sehr gute und günstige Software mit der man sehr gut zurecht kommt. Grundkenntnisse werden aber in fast allen Programmen vorausgesetzt. Sie sollten sich also vorher mit Literatur eindecken. Am Ende der Seite haben wir eine Liste mit Programmen erstellt die wir für empfehlenswert halten.

Alternativ bieten wir Ihnen hier an, eine einfache Berechnung "zu Fuß" durchzuführen.
Sie benötigen dafür lediglich:

Grundkenntnisse der Mathematik,
ein Blatt Papier,
einen Bleistift,
einen guten Taschenrechner (Expo- & Wurzel- Funktion sollten vorhanden sein),
das Thiele Small Parameter Ihres Lautsprechers,
ein Winkeldreieck,
Geduld und eine Flasche Bier.

Die Berechnung "zu Fuß" kommt natürlich nicht an eine Softwareberechnung heran, da die meisten Programme mehr Daten berücksichtigen als Sie es werden, aber man kann gute Ergebnisse erzielen und wer kann schon behaupten das er seinen Subwoofer selber berechnet hat !


geschlossene Gehäuse , Bassreflexgehäuse

Etwas Theorie hat noch nie geschadet
Wir haben diesen Teil absichtlich kurz und zum allgemeinen Verständnis simpel gehalten. Bücher wurden schon von anderen zu Genüge gefüllt. Wenn Sie sich dennoch für ausführliche Theorie interessieren finden Sie auch hierzu Literaturhinweise am Ende der Seite.
Der Lautsprecher - Wat dat ?

Mechanisch gesehen ist ein Lautsprecher eine an einer Feder befestigte Masse.Wenn man an der Masse (Membran) zieht, bewegt sich die Masse angetrieben durch die Feder (Sicke,Zentrierspinne) hin und her. Dieser Takt (Schwingung pro Sekunde) der von dem Gewicht der Masse und der Härte der Feder abhängig ist, wird als Resonanz- oder Eigenfrequenz des Schwingsystems bezeichnet.

Diese System ist natürlich nicht verlustfrei, da es ansonsten einmal angestoßen mit seiner Resonanzfrequenz immer weiter schwingen würde. Es sind vor allem zwei Dinge die das Schwingsystem Lautsprecher ausbremsen (dämpfen), zum einem mechanische Reibung (das Führungssystem des Lautsprechers[Sicke,Zentrierspinne])und die elektrischen Dämpfung durch das Magnetfeld des Dauermagneten am Lautsprecher in das die Schwingspule eintaucht. Diese, bei jedem Lautsprecher anders gearteten Eigenschaften lassen sich unter anderem in dem sogenanntem Thiele Small Parameter (TSP) nachlesen.

Das TSP ist zur Berechnung einer tauglichen Box für Ihren Lautsprecher unumgänglich. Achten Sie beim Kauf eines Lautsprechers also darauf das Sie ein solches Datenblatt erhalten. Ansonsten ist es nicht möglich den Lautsprecher korrekt zu berechnen. Jeder seriöse Hersteller, oder der Händler Ihres Vertrauens hält diese Daten zur Verfügung.

Hier die wichtigsten Daten und ihre Bedeutung:

Fs: Resonanzfrequenz [Hz] ; Eigenfrequenz, bestimmt durch das Membranmasse (Gewicht) und die Nachgiebigkeit der Membranaufhängung.
Vas: Äquivalentvolumen [Liter]; Maß für die Nachgiebigkeit der Membranaufhängung. in Abhängigkeit zur Membranfläche.
PS: Nicht zu verwechseln mit dem Einbauvolumen für einen Lautsprecher !!!!!!!!!!!
Qms: Mechanische Güte [Zahlenwert] Maß für die mechanische Dämpfung. ( Reibung Sicke und Zentrierspinne)
Qes: Elektrische Güte [Zahlenwert]; Maß für die elektrische Dämpfung.
Qts: Freiluftgüte [Zahlenwert]; Setzt sich aus Qms und Qes zusammen. Beschreibt die Gesamtdämpfung des Lautsprechers im nicht eingebautem Zustand.
Die Güte Qts liegt für einen brauchbaren Lautsprecher im Regelfall zwischen ca. 0,25 und 0,6

Wenn Ihnen einmal die Freiluftgüte fehlt können Sie diese mit folgender Formel errechnen: Qts=(Qms x Qes) / (Qms + Qes)
Diese fünf Grundwerte reichen aus um eine simple Boxenberechnung durchzuführen.

Der Lautsprecher im Gehäuse, muß das sein ?
Gehäuse bauen ist doch sooo viel Arbeit !!!

Warum muß man einen Lautsprecher überhaupt in ein Gehäuse einbauen?

Dies liegt daran, das ein Lautsprecher sowohl mit der vorderen als auch der hinteren Membranfläche Schall abstrahlt. Während der nach vorne abgestrahlte Schall, zum besseren Verständnis vereinfacht, einen positiven Wert hat, hat der nach hinten abgestahlte Schall einen negativen Wert. Setzt man nun in diesem etwas simplen Beispiel einen Zahlenwert von 5 ein, würde der "Frontschall" also +5 betragen, während der "Heckschall" den Wert -5 erhalten würde. Addiert man nun diese Beispielswerte erhält man null. Ähnliches passiert auch mit dem abgestrahlten Schallwellen bei einem Lautsprecher wenn man ihn einfach in den Raum hält, die Frequenzen im Bassbereich heben sich gegenseitig auf (null). Dies kann man recht einfach umgehen indem man den nach hinten abgestrahlten Schall weitgehend durch ein Gehäuse eliminiert in das man den Lautsprecher einbaut. Somit hört man nur noch den nach vorne abgestrahlten Schall(+5).

Aber erst eine gute Basswiedergabe macht ein Lautsprechersystem "komplett". Ziel der Entwicklung eines Subwoofers ist also: Möglichst tiefe Basswiedergabe kombiniert mit gutem Impulsverhalten (Ein und Ausschwingverhalten der Lautsprechers im Gehäuse).

Um das zu erreichen, ist es wichtig, das Lautsprecher und Gehäuse zueinander passen. Mit Hilfe der TSP kann festgestellt werden, welcher Lautsprecher sich für welche Gehäuseart eignet.

Wichtig hierfür ist der Wert Qts. Er bestimmt die Eignung:

Qts kleiner 0,25 LS für Horngehäuse
Qts von 0,25 bis 0,44 LS für Bassreflexgehäuse
Qts von 0,33 bis 0,44 LS für Bassreflex und geschlossene Gehäuse
Qts von 0,33 bis 0,7 LS für geschlossene Gehäuse
Qts größer 0,7 nur bedingt einsetzbar

Wie Sie sehen treten Überlappungen auf die Ihnen durchaus einen gewissen Spielraum für "Experimente" lassen. Oder anders gesagt, manche LS eignen sich sowohl für Bassreflex- und geschlossene Gehäuse.
Geschlossene- und Bassreflexgehäuse sind die meist verwendeten Bauformen, auf deren Berechnung wir hier näher eingehen wollen.
Vor- und Nachteile der beiden Bauformen:

Geschlossen: sehr gutes Impulsverhalten (trockene saubere Basswiedergabe) pegelfest, Tiefbassanteil ausgewogen und natürlich.
Bassreflex: schlechteres Impulsverhalten ( leicht unsauber, nachlaufend) abgrundtiefe Basswiedergabe, höherer Schallpegel bei kleinerer Leistung, nicht so pegelfest (kommt aber auch auf den LS an)

Geschlossene Gehäuse

Der Basslautsprecher arbeitet in einem DICHTEM Gehäuse. Das Luftvolumen im Gehäuse wirkt dabei wie eine zusätzliche "Feder". Das bedeutet das sich die Güte im eingebautem Zustand verändert. Maßgebender Wert für die Linearität( Qualität)des Frequenzgangs im Bassbereich ist die Güte des eingebauten Lautsprechers, die Gesamtgüte Qtc.

Die Gesamtgüte oder Einbaugüte ist ebenfalls wie Qms, Qes, Qts ein Zahlenwert. Unserer Meinung nach haben Sie hier ein wenig Spielraum. Sie sollten aber generell einen Wert von 0,65 bis 0,75 einsetzen. Mit diesem Wert bestimmen Sie ob der Lautsprecher im eingebautem Zustand eher Impulstreu ( hoher Qtc) oder bassbezogen (kleiner Qtc) arbeiten soll. Ausprobieren geht über studieren !!!

Nun die Berechnungsformel für geschlossene Gehäuse:

Vb= Vas / ( ( Qtc2 / Qts2 ) -1)

Die Resonanzfrequenz Fc des eingebauten Lautsprechers liegt, bedingt durch das "Luftpolster" hinter dem Lautsprecher höher als die Freiluftresonanz Fs, was die Basswiedergabe natürlich ein wenig einschränkt. Fc ist insofern eine interessante Größe da unterhalb dieser Frequenz keine nennenswerte Schallabstrahlung mehr stattfindet. Die Einbauresonanzfrequenz läßt sich wie folgt ermitteln:

fc= sqr ( fs2 x ( Vas / Vb+1 ) )

(sqr = Quadratwurzel aus ...)

Bassreflexgehäuse

Etwas komplizierter ist die Berechnung dieser Gehäusevariante. Der Mehraufwand zahlt sich aber durch eine tiefere und lautere Basswiedergabe aus. Im Gegensatz zur geschlossenen Box wird hier der nach hinten abgestahlte Schall auch mitgenutzt. Das Gehäuse erhält in dieser Variante eine zusätzliche Öffnung die meist als "Tunnel" rechteck oder rund ausgeführt ist. Der Lautsprecher arbeitet auf diesem System, welches auch als Helmholtzresonator bezeichnet wird. Die Membranrückseite des LS ist über das "Luftpolster" im Gehäuse mit der Luftmasse im Bassreflexrohr (Tunnel) gekoppelt. Wir haben also das Schwingfähige System LS mit dem Schwingfähigem System Resonator (Luftmenge im Bassreflexrohr) gekoppelt. Die Frequenz, bei der dieses System zu funktionieren beginnt nennt man Abstimm- oder Tunningfrequenz fb. Im Bereich der Resonanzfrequenz sind die Schallanteile der Membran und des "Tunnels" gleichphasig, so das es hier zu einer Verstärkung des Schalldrucks im Bassbereich ( bis zu +6dB gegenüber geschlossenen Gehäusen) kommt. Der Übertragungsbereich läßt sich also mit dieser Gehäusevariante im Bassbereich beträchtlich erweitern.
Um nicht in Mathematik zu ersticken können Sie zur Berechnung von BR Gehäusen auf Tabellen zurückgreifen mit deren Hilfe die Abhängigkeit der Gehäuseparameter und Lautsprecherparameter festgelegt sind.

Zur exakten Beschreibung der BR Gehäuses müssen folgende Größen bestimmt werden:

Nettogehäusevolumen Vb [Liter]
Tunnelquerschnittfläche Sv [cm2]
Tunnellänge Lv [cm]

Zur Berechnung werden folgende Daten benötigt:

Resonanzfrequenz fs [Hz]
Freiluftgüte Qts
Äquivalentvolumen Vas [Liter]

Da Bassreflexgehäuse größere Gehäuseverluste besitzen als geschlossene Gehäuse, müssen diese Verluste in der Berechnung berücksichtigt werden. Der Gehäuseverlustfaktor QL muß vor der Berechnung abgeschätzt werden. Man setzt Erfahrungsgemäß für kleine Gehäuse (Vb< 40 Liter) QL = 5, für mittlere Gehäuse (Vb = 40-100 Liter) QL = 7 und für große Gehäuse (Vb >100 Liter) QL =10 an.

Durch eine annähernde Volumenberechnung muß zuerst die zu erwartende Gehäusegröße bestimmt werden um danach mit dem korrektem Verlustfaktor weiterzurechnen. Hierfür verwenden Sie die folgende Tabelle.
Die Tabelle erklärt sich wie folgt: Unter Qts finden Sie die Freiluftgüte Ihres Lautsprechers. In der Zeile hinter Qts finden sie die Werte der Abstimmfaktoren h, a, b.
größer als 100 Ltr. zwischen 100 & 40 Ltr. kleiner als 40 Ltr.
QL=10 QL=7 QL=5
h a b h a b h a b
Qts
0,25 1,61 4,46 2,02 1,56 4,58 1,97 1,53 5,16 2,02
0,26 1,55 4,04 1,93 1,51 4,15 1,88 1,47 4,23 1,84
0,27 1,49 3,67 1,84 1,45 3,77 1,79 1,42 3,85 1,76
0,28 1,44 3,34 1,76 1,40 3,43 1,72 1,37 3,50 1,68
0,29 1,40 3,04 1,69 1,36 3,12 1,64 1,33 3,18 1,61
0,30 1,35 2,77 1,62 1,31 2,85 1,57 1,29 2,90 1,54
0,31 1,31 2,52 1,55 1,27 2,59 1,51 1,25 2,65 1,47
0,32 1,27 2,30 1,49 1,24 2,37 1,44 1,21 2,42 1,41
0,33 1,23 2,10 1,43 1,20 2,16 1,38 1,18 2,20 1,35
0,34 1,20 1,91 1,37 1,17 1,97 1,33 1,15 2,01 1,29
0,35 1,17 1,74 1,31 1,14 1,80 1,27 1,12 1,83 1,24
0,36 1,14 1,59 1,26 1,11 1,64 1,22 1,09 1,67 1,19
0,37 1,11 1,45 1,21 1,09 1,49 1,17 1,07 1,52 1,13
0,38 1,08 1,31 1,16 1,06 1,36 1,12 1,04 1,38 1,08
0,39 1,06 1,19 1,11 1,03 1,23 1,07 1,02 1,26 1,04
0,40 1,03 1,08 1,06 1,01 1,11 1,02 1,00 1,14 0,99
0,41 1,01 0,98 1,02 0,99 1,01 0,98 0,97 1,03 0,95
0,42 0,99 0,88 0,98 0,97 0,91 0,94 0,95 0,94 0,91
0,43 0,97 0,79 0,94 0,94 0,83 0,90 0,93 0,86 0,87
0,44 0,94 0,72 0,90 0,92 0,75 0,87 0,91 0,78 0,84

Am einfachsten zeigt sich die Vorgehensweise anhand eines Beispiels.Hierfür benutzen wir einen Phantasielautsprecher mit folgenden Daten:

PARAMETER:
Qts = 0,35
Vas = 16 Liter
fs = 51 Hz

Wie Sie sehen haben wir Ihnen den interessanten Bereich in der Tabelle rot markiert. Um das exakte Volumen für unseren Phantasielautsprecher zu errechnen muß mann es mit Hilfe der Tabelle erst ungefähr bestimmen. Hierfür benötigen Sie den Wert a aus der Tabelle. Sie können ruhig einen beliebigen Wert a aus der Zeile Qts 0,35 nehmen. Es wird annähernd immer das gleiche Ergebnis herauskommen.

Vb =Vas / a in unserem Beispiel 16 / 1,80 = 8,9 Liter

Wie Sie selbst sehen ist das zu erwartende Lautsprechervolumen kleiner als 40 Liter und somit fällt der Lautsprecher in die Rubrik QL = 5 der Tabelle !

Hier finden sich nun die korrekten Abstimmfaktoren:
a = 1,83
h = 1,12
b = 1,24

Nun benutzen Sie noch einmal die Formel für die korrekte Volumenbestimmung:

Vb =Vas / a in unserem Beispiel 16 / 1,83 = 8,70 Liter

Als nächstes müssen die Tunnelabmessungen bestimmt werden. Sie werden im Regelfall hier auf fertige im Handel erhältliche Bassreflexrohre zurückgreifen. Zuerst wird die Querschnittsfläche Sv des Tunnels bestimmt. Die Querschnittsfläche muß der akustischen Energie angepaßt sein, die der Lautsprecher auf der Membranrückseite abgeben kann. Wird der Querschnitt zu klein gewählt, kann es zu Luftströmungsgeräuschen im Bassreflexrohr kommen. Der folgenden Tabelle können Sie entnehmen welchen Tunnelquerschnitt Sie für welche Lautsprechergröße verwenden sollten um das Problem der Luftstömungsgeräusche weitgehend zu vermeiden.
ca. Korbmaß des Lautsprechers Sv min. entspr. Dv
80 mm 5 cm2 1 x 2,5 cm
140 mm 16 cm2 1 x 4,5 cm
180 mm ca. 33 cm2 1 x 6,5 cm
200 mm ca. 33 cm2 1 x 6,5 cm
250 mm ca. 50 cm2 1 x 8,0 cm
300 mm ca. 80 cm2 1 x 10,0 cm
380 mm ca. 160 cm2 2 x 10,0 cm

Dv = Durchmesser BR Rohr

In unserem Beispiel hat der Phantasielautsprecher eine Außenabmessung von 145 mm. Somit sollten wir hier also ein BR Rohr mit einer Querschnittsfläche von min. 16 cm2 einplanen. Der Wert Dv in unserem Beispiel wäre also 4,5 cm. Es kann sein das sich die handelsüblichen BR Rohre in den Werten Sv und Dv je nach Hersteller unterscheiden. Gegebenenfalls muß hier dann noch einmal nachgerechnet werden, oder fragen Sie Ihren Händler . Die oben gezeigte Tabelle soll auch nur als grobe Hilfe angesehen werden.

Zur Berechnung der BR Rohrlänge Lv dient folgende Formel:

Lv = ( ( 30000 x Sv) / ( Vb x ( h x fs )2 ) ) - 0,82 x sqr ( Sv )

In Fall unseres Phantasielautsprechers:

LV =........................................................ 30000 x 16 cm2..........- 0,82 x Quadratwurzel aus (16cm2)..= 13,5 cm
8,7 Ltr. x (1,12 x 51 Hz)2.....................

Den Wert h in der Formel finden Sie wie Sie sich erinnern in der ersten Tabelle. Die Zahlenwerte 30000 und 0,82 sind feste Bestandteile der Formel und bleiben immer gleich.

Ähnlich wie beim geschlossenen Gehäuse, läßt sich auch bei Bassreflexboxen die sogenannte Grenzfrequenz f3 errechnen, unterhalb der keine nennenswerte Schallabstrahlung erfolgt. Diese Frequenz läßt sich mit dem Abstimmfaktor b aus der ersten Tabelle errechnen.

f3 = b x fs

In unserem Beispiel:

f3 = 1,24 x 51 Hz = 63,24 Hz

Somit haben Sie jetzt im Fall unseres Phantasielautsprechers alle Daten um an den Bau des Bassreflexgehäuses zu beginnen.
Wir fassen noch einmal zusammen:

Vb = 8,7 Ltr.
Sv = 16,0 cm2
Dv = 4,5 cm
Lv = 13,5 cm
f3 = 63,2 Hz

Quelle: Car hifi 2000
Subwoofer Gehäuse Be ...
Kategorie: Car Hifi
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Die Verstärker-Klassen A, B und AB sind für Leistungverstärker, die sich durch lineares Verhalten auszeichnen. Die anderen Klassen sind für HF Verstärker, Modulatoren und Vorverstärker und haben ein nichtlineares Verhalten.
A-Klasse: Bei Leistungsverstärker mit A-Betrieb wird der Arbeitspunkt so gewählt, dass über den gesamten Ein- und Ausgangsspannungsbereich eine lineare Verstärkung stattfindet. Es handelt sich um eine Eintakt-Endstufe mit einer relativ hohen Linearität. Der Wirkungsgrad ist gering und liegt theoretisch bei 50 %, praktisch weit darunter. Daher werden Leistungsverstärker der A-Klasse, wenn sie im Leistungsbetrieb betrieben werden, relativ warm.
B-Klasse: Verstärker im B-Betrieb sind Gegentakt-Endstufen mit zwei aktiven Bauelementen im Push-Pull-Betrieb. Der Arbeitspunkt wird so gewählt, dass über den gesamten Ein- und Ausgangsspannungsbereich eine lineare Verstärkung in jeweils einem der beiden aktiven Bauteile stattfindet, der Übergang der Kennlinien ist allerdings durch eine hohe Nichtlinearität gekennzeichnet. Der erreichbare Wirkungsgrad liegt bei 75 % und darüber, ist also wesentlich höher als der der A-Klasse, die Linearität ist dagegen schlechter.
AB-Klasse: Verstärker mit AB-Betrieb werden eintaktmäßig angesteuert, wie der A-Verstärker, arbeiten aber mit symmetrischer Spannungsversorgung. Die in Komplementärschaltung angeordneten Transistoren steuern in den Emitterkreisen direkt den Lautsprecher an. Die Nichtlinearität der B-Klasse wird durch Dioden im Basiskreis eliminiert, ohne dass die AB-Klasse die Ineffizienz der A-Klasse hat. Die AB-Schaltung zeichnet sich durch eine exzellente Linearität und einen Wirkungsgrad von weit über 50 % aus und ist das am häufigsten eingesetzte Endverstärkerkonzept.
C-Klasse: Diese Verstärkerschaltungen arbeiten mit einem aktiven Bauelement. Sie werden in der HF –Technik eingesetzt, vorwiegend als HF-Endverstärker in Sendern , sind allerdings nicht für alle Modulationsverfahren geeignet. C-Verstärker haben hohe Nichtlinearitäten und einen hohen Wirkungsgrad und werden für die Ansteuerung von Antennen benutzt.
D-Klasse: D-Verstärker wurden für den getakteten Betrieb entwickelt. Sie arbeiten im Push-Pull-Betrieb mit zwei aktiven Bauelementen und fungieren als Schaltverstärker mit äußerst hohem Wirkungsgrad und geringen Verlusten. D-Verstärker werden als getaktete Verstärker mit Pulsbreitenmodulationauch im Audiobereich eingesetzt.
F-Klasse: Bei der F-Schaltung wird das elektronische Bauelement im nichtlinearen Kennlinienteil betrieben, was die Generierung von Harmonischen zur Folge hat.
G-Klasse: Bei der G-Klasse handelt es sich um eine spezielle Ausführung des AB-Verstärkers, die mit einer höheren Amplitudenaussteuerung arbeitet. Dafür benutzt die G-Klasse entweder zwei Stromschienen und eine Umschalttechnik, die dann aktiv wird, wenn eine höhere Pegelaussteuerung erfolgt, oder sie arbeitet mit zwei Endstufen und zwei verschiedenen Versorgungsspannungen mit denen diese versorgt werden. Bei dieser Konstellation bestimmt die Eingangsamplitude den Signalpfad. Schritt
H-Klasse: Die H-Klasse geht noch einen Schritt weiter und moduliert die Versorgungsspannung mit dem Eingangssignal. So verursacht ein hohes Eingangssignal verursacht eine hohe Versorgungsspannung.
S-Klasse: Die S-Schaltung entspricht der D-Klasse mit dem Unterschied, dass sie für niederfrequentere Signale ausgelegt ist. Es handelt sich um eine Schaltung in der das aktive Element als Schalter benutzt wird.
Arbeitspunkt:
Der Arbeitspunkt ist ein schaltungstechnisch festgelegter Punkt eines elektronischen Bauelements, der für eine elektronische Schaltung ausgewählt wurde. Dieser Punkt wird durch die Zusammenschaltung von Bauelementen und dem Arbeitswiderstand bestimmt.
Er liegt im Kennlinienfeld von Transistoren und Dioden und spielt bei der Entwicklung einer elektronischen Schaltung eine wichtige Rolle, da durch ihn die Schaltungsfunktionen maßgeblich bestimmt werden, so beispielsweise das Verstärkungsverhalten und die Verzerrungen, die Mischverhalten und die Laufzeiten, um nur einige zu nennen.
Verstärkung:
Verstärkung ist das Verhältnis von Ausgangs- zu Eingangsgröße (Strom, Spannung, Leistung) eines Vierpols. Ist das Verhältnis >1, spricht man von Verstärkung, bei Werten <1 von Dämpfung. Beide Größen, die Verstärkung ebenso wie die Dämpfung, werden in Dezibel (dB) angegeben. Einem durch die Dämpfung, z.B. eine lange Übertragungsleitung, stark herabgesetzten Signalpegel wird durch einen Verstärker der ursprüngliche Pegelwert wiedergegeben.
Wirkungsgrad:
Der Wirkungsgrad ist ein Parameter für die Effektivität der Umwandlung einer Energieform in eine andere. Es handelt sich um einen dimensionslosen Wert, der mit dem griechischen Buchstaben "Eta" gekennzeichnet ist. Mathematisch ist der Wirkungsgrad das Verhältnis von abgegebener Leistung zur aufgenommenen Leistung, in Prozent. Der Begriff Wirkungsgrad wird in allen technischen Disziplinen angewendet und zwar immer dann, wenn eine Energieform in eine andere umgewandelt wird. So beispielsweise bei der Umwandlung von Bewegung in Wärme oder von Licht in elektrische Leistung, von Wechselstrom in Gleichstrom in Netzteilen, von Strom in Schalldruck beim Lautsprecher oder von Schalldruck in elektrischen Strom beim Mikrofon. Alle Sensoren und Aktoren sind mit einem Wirkungsgrad behaftet.
Die Verstärkerklass ...
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war auch schon da
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